10.06.2013: Petitionsziel nicht erreicht!!!


Unsere Petition haben 8627 Menschen aus ganz Deutschland unterzeichnet, davon 6839 aus Berlin. Das es eine großartige Unterstützung – die aber leider nicht ausreicht. Ziel war es mindestens 10000 UnterstützerInnen aus Berlin zu gewinnen. Wir, die Initiatoren der Petition, haben beschlossen in den nächsten Wochen herauszufinden, warum dieses Vorhaben gescheitert ist. Darüber werden wir alle unsere Freunde und Freundinnen auf dem Laufenden halten. Denn eines ist gewiß, Berlin wird die finanzielle Ausstattung der Kinder- und Jugendarbeit in den nächsten Jahren NICHT verbessern. Und dann kommt vielleicht der Zeitpunkt an dem es heißt: Keine weitere Schließung von Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in Berlin!

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NOCH 10 TAGE – und es fehlen 4340 Unterschriften aus Berlin – um die 10000 zu schaffen

Das liest sich jetzt wie eine Horrormeldung – ist es aber nicht. Das 4340 Unterschriften aus Berlin fehlen bedeutet wir haben 5660 Unterstützer aus Berlin gewonnen, haben 5660 Menschen von der Wichtigkeit einer ausreichenden Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit überzeugt, haben 5660 Berlinerinnen und Berlinern klar gemacht das Kinder- und Jugendarbeit zum Berliner Alltag gehören und dort auch fest verankert sind. Die Berliner Stadtbezirke bekommen für den nächsten Doppelhaushalt nicht weniger sondern mehr Geld. Was sich wie eine gute Nachricht – auch für uns – anhört, muss es aber nicht sein – das wissen wir alle. Wenn wir jetzt nicht Druck machen geht die Kinder- und Jugendarbeit in den Bezirken wieder leer aus. Also let’s roll – 10 Tage haben wir noch!!!

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27.5.2013 – 6978 unterschriften – nach dem finale: zeit haben für die wichtigen dinge

nun ist das lange fußballwochenende zu ende und die sinne werden klarer. warum sich also nicht mal wieder den wichtigen dingen im leben zuwenden? wie wärs mit der petition zur ausreichenden finanzierung der kinder- und jugendarbeit in berlin?

stand der dinge ist folgender: wir haben 6978 unterschriften gesammelt, davon 5484 aus berlin. das hehre ziel war und ist immer noch 10000 unterschriften aus berlin zu erreichen. diese magische zahl soll die wichtigkeit unseres anliegens verdeutlichen. sie soll uns die nötige rückendeckung geben, um nach ende der zeichnungsfrist mit breiter brust an die politik heranzutreten und forderungen aufzustellen. in anbetracht der geldverbrennmentalität des berliner senats wenn es um prestigeträchtige großprojekte geht, ist eine bessere finanzielle ausstattung der kinder- und jugendarbeit  endlich einmal eine nachhaltigere und sozialere weise geld auszugeben.

also, der countdown läuft: NOCH 14 TAGE BIS ZUM ENDE DER PETITION!!!!

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25.03.2013 – 5065 unterschriften

5000 – heimlich, still und leise haben wir die 5000 – marke geknackt, endlich. nun gehts daran die zweiten 5000 zu sammeln und dazu bleiben der initiative noch exakt 77 tage. nun sind in berlin osterferien und alles läuft ein bißchen langsamer. doch ab mittte april muss es nochmal einen richtigen push geben, zumal dann wohl endlich der frühling eingekehrt sein dürfte und man die vielen open-air aktivitäten zum unterschriftensammeln nutzen kann.

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07.03.2013 – 4100 unterschriften erreicht – meinungen aktuell

liebe unterzeichnerInnen – wie ihr alle sehen könnt nähern wir uns der ersten magische marke – der 5000. ein teil des weges sind wir gegangen und deshalb ist es mal wieder  an der zeit einige aktuelle meinungen zur unterschriftenaktion zu veröffentlichen.

„Die Förderung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen ist ein wichtiger Bestandteil des Gemeinwesens. Sie ist seit Jahren Rückläufig. Weitere Kürzungen und Schließungen von Einrichtungen müssen verhindert werden.“
 
„Kinder und Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich außerhalb der Schule und außerhalb der Familie engagieren und beschäftigen können. Und wo sie abseits von Notendruck und abseits eventueller familiärer Probleme Kind oder Jugendliche sein können.“
 
„Wie schützen wir Menschen vor Anfeindung und Bedrohung am besten? Wir müssen uns eingestehen, dass wir dabei zum Teil scheitern. Wir müssen uns eingestehen, dass manchmal schon gerade dort, wo die Arbeitslosigkeit hoch und die Abwanderung stark ist, oft auch die vertrauten Strukturen der Jugendarbeit verloren gehen, das Freizeitangebot schwindet und die Feinde unserer Demokratie das zu nutzen wissen. Es ist ein schlimmer Zustand erreicht, wenn Neonazis junge Menschen mit Kameradschaftsabenden einfangen können, weil niemand sonst sich um diese Jugendlichen kümmert. Es darf uns nicht ruhen lassen, wenn eine verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Partei junge Familien mit Spielen und Festen ködern kann, weil andere das nicht bieten.“ (Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel während der zentralen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin am 23.02.2012). „Überall dort, wo die Jugendzentren geschlossen werden, wird der Demokratie geschadet.“ (Sebastian Edathy, Vorsitzender des Bundestags-Untersuchungsausschusses Neonazi-Morde, am Donnerstagabend, 23.02.2012 bei Beckmann, ARD-Fernsehen).“
 
„Die Kinder- und Jugensarbeit in unserer Stadt sollte jedem am Herzen liegen. Denn sie ist für die Entwicklung der Betreffenden sehr wichtig und auch oft erforderlich. Und 10% sollten ja wohl nicht zuviel sein, sondern sind nach meiner Meinung noch viel zuwenig, Und es darf auch zu keinen Kürzungen in diesem Bereich mehr kommen, denn darunter leiden die Kinder und Jugendlichen. Es solte für jeden Politiker eine Pflicht sein sich für diesen Bereich stark zu machen und einzusetzen. Und da der Staat ja reichlich Steuergelder einnimmt, sollten hiervon auch ausreichend Gelder in diesen Bereich fließen.“
 
 
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