07.03.2013 – 4100 unterschriften erreicht – meinungen aktuell

liebe unterzeichnerInnen – wie ihr alle sehen könnt nähern wir uns der ersten magische marke – der 5000. ein teil des weges sind wir gegangen und deshalb ist es mal wieder  an der zeit einige aktuelle meinungen zur unterschriftenaktion zu veröffentlichen.

„Die Förderung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen ist ein wichtiger Bestandteil des Gemeinwesens. Sie ist seit Jahren Rückläufig. Weitere Kürzungen und Schließungen von Einrichtungen müssen verhindert werden.“
 
„Kinder und Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich außerhalb der Schule und außerhalb der Familie engagieren und beschäftigen können. Und wo sie abseits von Notendruck und abseits eventueller familiärer Probleme Kind oder Jugendliche sein können.“
 
„Wie schützen wir Menschen vor Anfeindung und Bedrohung am besten? Wir müssen uns eingestehen, dass wir dabei zum Teil scheitern. Wir müssen uns eingestehen, dass manchmal schon gerade dort, wo die Arbeitslosigkeit hoch und die Abwanderung stark ist, oft auch die vertrauten Strukturen der Jugendarbeit verloren gehen, das Freizeitangebot schwindet und die Feinde unserer Demokratie das zu nutzen wissen. Es ist ein schlimmer Zustand erreicht, wenn Neonazis junge Menschen mit Kameradschaftsabenden einfangen können, weil niemand sonst sich um diese Jugendlichen kümmert. Es darf uns nicht ruhen lassen, wenn eine verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Partei junge Familien mit Spielen und Festen ködern kann, weil andere das nicht bieten.“ (Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel während der zentralen Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin am 23.02.2012). „Überall dort, wo die Jugendzentren geschlossen werden, wird der Demokratie geschadet.“ (Sebastian Edathy, Vorsitzender des Bundestags-Untersuchungsausschusses Neonazi-Morde, am Donnerstagabend, 23.02.2012 bei Beckmann, ARD-Fernsehen).“
 
„Die Kinder- und Jugensarbeit in unserer Stadt sollte jedem am Herzen liegen. Denn sie ist für die Entwicklung der Betreffenden sehr wichtig und auch oft erforderlich. Und 10% sollten ja wohl nicht zuviel sein, sondern sind nach meiner Meinung noch viel zuwenig, Und es darf auch zu keinen Kürzungen in diesem Bereich mehr kommen, denn darunter leiden die Kinder und Jugendlichen. Es solte für jeden Politiker eine Pflicht sein sich für diesen Bereich stark zu machen und einzusetzen. Und da der Staat ja reichlich Steuergelder einnimmt, sollten hiervon auch ausreichend Gelder in diesen Bereich fließen.“
 
 
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